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Diabetes und Polyneuropathie

Diabetes und Polyneuropathie: Wenn Nerven Schaden nehmen

Kribbeln, Brennen oder Taubheitsgefühle in Füßen und Händen können auf eine diabetische Polyneuropathie hinweisen. Erfahren Sie, wie die Nervenschädigung entsteht, welche Symptome typisch sind und welche Möglichkeiten es gibt, Beschwerden zu lindern.

Lesedauer ca. 1 min

Wie hängen Diabetes und Polyneuropathie zusammen?

Häufige Folge von Diabetes

Häufige Folge von Diabetes

Nervenschäden zählen zu den häufigen Begleiterkrankungen bei langjährigem Diabetes.

Typische Symptome

Typische Symptome

Kribbeln, Brennen, Taubheitsgefühle und Schmerzen in Füßen oder Händen.

Frühes Handeln ist wichtig

Frühes Handeln ist wichtig

Eine frühe Abklärung kann helfen, Beschwerden besser einzuordnen und Folgeschäden zu vermeiden.

Diabetes ist mehr als nur Blutzucker messen. Für viele Betroffene beginnt das Leiden schleichend in den Füßen: Ein Kribbeln wie Ameisenlaufen, brennende Schmerzen in der Nacht oder ein pelziges Taubheitsgefühl. Etwa jeder dritte Diabetiker entwickelt im Laufe der Zeit eine sogenannte diabetische Polyneuropathie. Doch Sie müssen diese Schmerzen nicht als „gegeben“ hinnehmen. In diesem Artikel erklären wir Ihnen, was in Ihrem Körper passiert – und stellen Ihnen eine Therapieoption vor, die direkt an der Ursache ansetzt. Als offizieller Förderer des Deutschen Diabetiker Bund e.V. setzen wir uns aktiv für mehr Lebensqualität bei Diabetes ein.

Was bedeutet diabetische Polyneuropathie?

Die diabetische Polyneuropathie ist eine Nervenschädigung, die infolge eines Diabetes mellitus entstehen kann. Dabei werden vor allem periphere Nerven geschädigt, also Nerven in Füßen, Beinen oder Händen. Reize wie Schmerz, Temperatur oder Berührung werden nicht mehr richtig weitergeleitet. Je länger erhöhte Blutzuckerwerte bestehen, desto höher ist das Risiko, dass Nerven und kleine Blutgefäße geschädigt werden.

Fußmassage zur Linderung

Häufige Symptome

Beschwerden im Überblick

Wirksamkeit nach Leitlinie

Dass Hochtontherapie wirkt, ist keine bloße Behauptung. Die Nationale Versorgungsleitlinie für diabetische Neuropathie führt die Hochtontherapie als wirksame nicht-medikamentöse Option auf. Wir sind stolz darauf, als offizieller Förderer 2026 den Deutschen Diabetiker Bund e.V. zu unterstützen. Gemeinsam setzen wir uns für bessere Aufklärung und Versorgung von Millionen Betroffenen ein.

Foerderer Diabetiker Bund 2026

Häufige Fragen zu Diabetes und Polyneuropathie

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